Der Sommerkurs

Wir stellen uns den Fragen, die unseren Glauben ins Wanken bringen könnten und suchen gemeinsam nach Antworten. Experten gestalten einzelne Thementage. Es bleibt aber genug Zeit, überhitzte Köpfe in Rasas Bergwelt abzukühlen und eigenen Gedanken nachzuhängen.

2. - 7. August 2020

Sonntag–Freitag | Campo Rasa, Centovalli (TI)

Der MEHRGRUND-Sommerkurs richtet sich an Jugendliche zwischen 14 und 20 Jahren, die Antworten auf ihre Fragen zu Gott und Glaube suchen. Wenn du gute Gründe für (oder gegen) den christlichen Glauben suchst, dann bist du hier richtig! Der Kurs ist auch sehr geeignet für junge Menschen in verschiedenen Leitungsaufgaben. Die Anzahl der Teilnehmenden ist auf 15 beschränkt. Für die Unkosten gibt es die Möglichkeit für Sponsoring.

Der Sommerkurs ist ein Camp mit Nachwirkung. Eine Woche, die dein Leben auf den Kopf stellen kann und dich noch lange prägen wird. In einer kleinen Gruppe wollen wir intensiv um Antworten ringen. Und darauf vertrauen, dass uns Gott mitten in unseren Fragen begegnet.


Themen

Antikes Buch Bibel

Vertrauenswürdig oder überholt?

Können wir der Bibel trauen? Und wenn ja, wie sollten wir sie lesen und umsetzen?

Unwort Sünde

Wo liegt eigentlich das Problem?

Wie verstehen wir Sünde und was hat das für Konsequenzen? Hätte Jesus wirklich sterben müssen?

Gründe für Gott

Argumente für einen durchdachten Glauben!

Muss ich zum Glauben meinen Verstand an der Garderobe abgeben? Oder gibt es vernüftige Gründe für die Existenz von Gott?

Wissenschaft und Glaube

Schuf Gott durch Evolution?

Lässt sich die Bibel mit heutigen Erkenntnissen zusammenbringen?

Sexualität

Und worauf der Glaube sonst noch Einfluss hat!

Woher kommen unsere Handlungen und wie verhalten wir uns eigentlich als Christen?

Der Ort

Das Campo Rasa liegt auf einer Sonnenterrasse im Centovalli (TI). Das Dorf ist autofrei und nur zu Fuss oder mit der Seilbahn zu erreichen – der ideale Ort, um mit Freunden über die grossen Fragen des Lebens nachzudenken!  

 

Der MEHRGRUND-Tag ist ein Projekt der VBG in Zusammenarbeit mit dem Zacharias Institut für Wissenschaft, Kultur und Glaube.